sacca metta ca
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ein dankbarer Mensch

Liebe Freunde und Freundinnen,

Niemand hat heute mehr Zeit f?r die Ewigkeit, wie sollte er da auch hinfinden?
Heute graust ja fast jeden schon vor freier Zeit und er versucht sofort sich zu zerstreuen, indem er irgendetwas liest, h?rt, telefoniert oder fernsieht, um nur ja nicht selbst?ndig denken zu m?ssen, geschweige denn ein wichtiges Thema sich gr?ndlich vorzunehmen, auf Wahrheitsgehalt zu ?berpr?fen, Synonyme zwecks noch besseren Verst?ndnisses zu pr?fen (vitakka vicara).
Lieber glaubt man etwas, das man nicht gleich versteht. Glaubt man aber etwas zu verstehen, so regt sich gleich der Zweifel; darf es doch garnicht wahr sein, hat man doch heute nicht mehr. Ohne Pferdefu? und 'gesch?nte Werbespr?che' geht doch nichts mehr. Die Welt ist unredlich, unanst?ndig, unzuverl?ssig geworden. Ein dankbarer, erkenntlicher Mensch (puggalo) ist schwer zu finden in der Welt.

Dreier Erscheinen in der Welt, M?nche,
ist schwer zu finden. Welcher drei?
Des Tathagata, Arahato Sammasambuddha
Erscheinen ist schwer zu erreichen in der Welt,
Ein des Tathagato Lehre und Regeln bekanntmachender, lehrender Puggalo ist schwer zu finden in der Welt,
Ein dankbarer, erkenntlicher Puggalo
ist schwer zu finden in der Welt..."
(Ang.N.II,(12)2.?p?yikavaggo,2.Dullabhasutt.115.)

Damals wie heute, alles schon dagewesen, nichts dazugelernt. Bei wem die Welt ?berwiegt, ?berwiegt auch das Leid. Wer sich von der Welt zur?ckzieht ernet Zufriedenheit, Stille und Wohlbefinden, kann zu Befreiung kommen.
Die Chance nicht mehr wiedergeboren zu werden ist geringer als die gegenteilige. Ohne unser Zutun wird das auch nicht geschehen und wir m?ssen uns immer wieder radikal auf eine v?llig neue Situation umstellen, ob uns das gefallen wird oder nicht. Wo werden wir wiedergeboren werden? Wo wir wollen UND wohin wir es verdient haben! Ob wir uns verbessern oder verschlechtern h?ngt ganz davon ab, was wir hier jetzt tun, sagen und denken. Also JETZT ANSPAREN - Spare in der Zeit - dann hast Du in der gro?en Zukunft! - Ein wichtiger Wahlspruch.
F?r ihr Alter sparen manche (und der Staat und die Gesellschaft nimmt es ihnen dann wieder). F?r die gro?e Zukunft - nach dem Tode - spart kaum jemand.

Sant - Euer -ohn-ismus-

22.1.06 16:03


Auf-und Abtauchen in der Welt

Liebe Freunde und Freundinnen,

aufgetaucht oder schon wieder abgetaucht? Gelegentlich schaut man rein, hat dann aber schon wieder was anderes im Kopf, andere W?nsche, begehrenswerte Objekte oder neue Freizeitvergn?gungen, die eine Steigerung des Lebensgef?hls, der Sinnenlust versprechen. Es mu? 'Spa?' machen, aber wie lange macht etwas Spa?? Manchmal nicht einmal solange, bis die neue, teure Ausr?stung bezahlt ist. Man st?rzt sich immer mehr in Schulden. So irrt man im Weltenkreislauf hin-und-her und hat seine Orientierung v?llig verloren, ger?t immer tiefer in die Krise, geistig, finanziell oder beides. Und der Ausweg: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung oder auch zum Selbstmord - je nachdem. Morden wir uns also lustig weiter, mit Alkohol, Zigaretten oder Tabletten - ach es gibt da noch so viel H?bsches!
Oder schauen wir uns lieber ein bischen um im Lande des Buddha, bevor wir wieder abtauchen, oder vielleicht gar bleiben? Es gibt da auch viel H?bsches: Die Lehre des Buddha, der Dhamma ist: am Anfang gl?cklich,-glorreich, (?dikaly??a?), in der Mitte gl?cklich (majjhekaly??a?), am Ende gl?cklich (pariyos?nakaly??a?).

>So hat er also diese Welt mit G?ttern, Teufeln, einschlie?lich Brahma, zusammen mit M?nchen und Brahmanen erkannt,-verstanden, zusammen mit G?ttern und Menschen, durch sich selbst erkannt, bringt sie (uns) vor Augen, macht sie bekannt.
>So also lehrt,-verk?ndet er den Dhamma, den am Anfang gl?cklichen,-glorreichen, in der Mitte gl?cklichen, am Ende gl?cklichen, zusammen mit bedeutenden Kennzeichen, Merkmalen; den vollst?ndig reinen, heiligen Wandel verk?ndet er. .....
(Ang.-Nik.III,(7) 2. Mah?vaggo,3.Ven?gapurasutta?,64.)
So ima? loka? sadevaka? sam?raka? sabrahmaka? sassama?abr?hma?i? paja? sadevamanussa? saya? abhi?? sacchikatv? pavedeti. So dhamma? deseti ?dikaly??a? majjhekaly??a? pariyos?nakaly??a? s?ttha? sabya?ja-na?, kevalaparipu??a? parisuddha? brahmacariya? pak?seti....... S?dhu kho pana tath?r?p?na? arahata? dassana? hot?"ti.

So hat er den Dhamma verk?ndet, der am Anfang g?nstig,-gesegnet,-gl?cklich,-gut,-tugendhaft ist, - in der Mitte und am Ende g?nstig,-gesegnet,-gl?cklich,-gut,-tugendhaft ist; gut hervorgebracht vom Meister,-verfeinert.
Den ganzen vollkommen reinen,-klaren,-unschuldigen, heiligen Wandel hat er sichtbar gemacht,-gezeigt,-verk?ndet,-bekanntgegeben.
(Majjh.-Nik.,Majjhimapa???sap??i,1. Kandaraka-S.,1.)

Wer der Welt glaubt und den Menschen, der mu? halt so weitermachen und weiterleiden, wie bisher und am Ende scheitern, wie fast jeder, wie man es fast t?glich h?ren kann, und wenn er auch noch so hoch gekommen ist, sich noch so hoch verstiegen hat.
Wer aber die Welt 'mit andern Augen' als Wahn erkennen kann, .......siehe mein letzter Eintrag!

Santi Euer -ohn-ismus-



15.1.06 15:58


Rechte und Falsche Zeit

Liebe Freunde und Freundinnen,

alle Jahresend-Rituale und Br?uche schon vorbei ? aber da ist doch schon wieder der Fasching/Karneval da und danach, die Fastenzeit wird auch mit Ersatzhand-lungen ?berbr?ckt, z.B.Fischessen, ist gleich wieder Ostern. Nur da? man nicht zum eigenen Denken kommt, nicht so auf die Politik schaut und die Jahre so schnell dahingehen. Bis man's merkt, wenn ?berhaupt, ist man alt; auch wenn man's nicht zugeben will.

Gesagt wurde dies vom Erhabenen, gesagt vom Arhat, so habe ich geh?rt:-
"Diese drei Zeitr?ume, gibt es, M?nche, welche drei? Vergangene Zeiten, zuk?nftige Zeiten, gegenw?rtige Zeiten: Diese also, M?nche, drei Zeiten gibt es". Dies im Kopf bedenkend, hat es der Erhabene gesagt. Da, mit diesen Worten hei?t es:-
"Zeitbefangene Wesen, die auf der Zeit beruhen, die Zeit nicht erkennen, durchschauen, werden bezaubert,-geblendet vom Tod.
"Die aber die Zeit begreifen,-erkennen, nicht nur zu glauben vermeinen, erreichen unbeschadet geistige Losl?sung, h?chste Ruhe,-den Friedensort.
"F?rwahr noch versehen mit Zeitlichkeit, aber vollkommen beruhigt sind sie, der St?tte des Friedens sich freuend; gerade noch der Bezeichnung zug?nglich, keineswegs tot, ist man zur h?chsten Weisheit gelangt".
Und dieser Nutzen, Lohn ist gesagt, verhei?en worden vom Erhabenen, mit diesen Worten habe ich es geh?rt.

Itivuttakapali,-3,Tikanip?to,- 4. Addh?(Zeit)-Sutta?
63. Vutta?heta? bhagavat?, vuttamarahat?ti me suta?-: "Tayome, bhikkhave, addh?. Katame tayo? At?to addh?, an?gato addh?, paccuppanno addh?ime kho, bhikkhave, tayo addh?"ti. Etamattha? bhagav? avoca. Tattheta? iti vuccati-
"Akkheyyasa??ino satt?, akkheyyasmi? pati??hit?; akkheyya? apari??ya, yogam?yanti maccuno. "Akkheyya?ca pari??ya, akkh?t?ra? na ma??ati;
phu??ho vimokkho manas?, santipadamanuttara?. "Sa ve? akkheyyasampanno, santo santipade rato; sa?kh?yasev? dhamma??ho, sa?khya? nopeti vedag?"ti.
Ayampi attho vutto bhagavat?, iti me sutanti. Catuttha?.

Da unsere liebe Wissenschaft das Wesen der Zeit bis jetzt noch nicht ergr?nden konnte und die Philosophen dar?ber befragt, ist es nat?rlich mit ihrer Exaktheit nicht weit her und Formeln, in denen die Zeit vorkommt, sind mit Vorsicht zu betrachten. Auch werden z.B. die Begriffe 'zur rechten Zeit', 'zur falschen Zeit' in den Naturwissenschaften garnicht ber?cksichtigt. Der Buddha wu?te es, und die alten V?lker wu?ten warum sie Orakeln, Wahrsagern und Sterndeutern vertrauten. Das wird zwar heute pauschal als Blendwerk abgetan, doch ist man deswegen eben v?llig verblendet von der Zeit, wenn es 'unvorhergesehene' Naturereignisse, Ungl?cke und Unf?lle gibt, die sich in letzter Zeit st?ndig vermehren. Aber bis zum n?chstenmal ist ja alles bald wieder vergessen und die Rituale, Br?uche usw. gewinnen gleich wieder die Oberhand.

"Sicher,-unweigerlich hat ein mit rechter Einsicht Begabter drei Dinge aufgegeben: Die Pers?nlichkeit,-das Individuum als das Selbst anzusehn, und Zweifel, Unsicherheit und Rituale, und seien es auch nur wenige.
10. Sah?vassa dassanasampad?ya (sah?vasaddassanasampad?ya (ka.) tayassu dhamm?
jahit? bhavanti. sakk?yadi??h? vicikicchita?ca, s?labbata? v?pi yadatthi ki?ci(Kh.Nik., Khuddakapatapali,6. Ratanasutta?, 10)

Santi Euer -ohn-ismus-


8.1.06 15:56


zum neuen Jahr

Liebe Freunde und Freundinnen,

eigentlich ein Tag wie jeder andere. An der Schwelle zum neuen Jahr bekommen wir schon wieder gute Ratschl?ge, was wir besser machen sollen usw. Dabei wissen DIE aber selber nicht wie's geht. Der Staat hat den 'Aufschwung' immer nur abgebremst, (Ausnahme Erhard), wenn es besser geht, nimmt er gleich mehr, wenn es schlecht geht, erh?ht er die Steuern. Jede private Initiative wird gebremst durch B?rokratie, VER-waltung, VER-ordnungen und 'Hoheits-Akte'.

Der Grund f?r dieses ewige Auf-und Nieder - mal oben, mal unten -
Ist Anicca, die Ver?nderlichkeit, Unbest?ndigkeit alles Seienden, Gewordenen,
Ist die Gier, das immer mehr Wollen der (meisten) Menschen, das nie Zufriedensein,
Ist die Abneigung, gegen?ber Anderen, heilsamen Handeln usw.,
Ist Verblendung, falsche Ansichten.

Mit Wenigem oder wenigstens Weniger zufrieden sein, Unn?tiges, Unheilsames aufgeben - nicht weil der Staat es vorbetet (oder verbietet) - das kann doch jeder selber, wenn er nur will !
Nicht so viel verschwenden! Die Kriegsgeneration hatte es gelernt zu sparen und doch meist wieder vergessen, jetzt wird schon wieder viel zu viel vergeudet, ja mutwillig weggeworfen, vernichtet.
Zufrieden sein, nicht st?ndig etwas Neues wollen, Neues 'unternehmen', besonders nicht, was anderen Wesen schadet, sie qu?lt und umbringt.
Und nicht alles glauben was gesagt und behauptet wird, und nachmachen.

Ein Au?erirdischer, alle unsere nichtmenschlichen Wesen hier, w?rde und k?nnte die Menschen niemals verstehen, wie diese ihre 'Freizeit', ihre Feste 'verrichten' und was sie dabei alles an gr??ten Schaden 'anrichten'.
Der Tag wird kommen, an dem die Natur noch mehr als bisher zur?ckschl?gt, obwohl diese ja auch nur ein 'Fressen und Gefressenwerden' kennt, ein Stirb' und Werde' ist.

Alle Hervorbringungen sind nicht dauerhaft",
Alle Hervorbringungen sind leidvoll",
Alle Dinge sind nicht das Selbst",
(Alles Gewordene ist unbest?ndig und damit leidvoll. Alle Dinge bin ich (im Innersten, eigentlich) nicht selber),
aufmerksam geh?rt und deshalb wohl
verstanden, ist erlernbare Einsicht, Erkenntnis.- (Wissen, durch H?ren oder Lesen erlangt)
"Sabbe sa?kh?r? anicc?"ti sot?vadh?na?, ta?paj?nan? pa?? sutamaye ?a?.
"Sabbe sa?kh?r? dukkh?"ti sot?vadh?na?,ta?paj?nan? pa?? sutamaye ?a?.
"Sabbe dhamm? anatt?"ti sot?vadh?na?, ta?paj?nan? pa?? sutamaye ?a?.
(Khuddakanik?ye, Pa?isambhid?maggap??i, 1. Mah?vaggo 1. ??akath? 1. Sutamaya?aniddeso)

Ohne das Aufgeben unheilsamer menschlicher Willenstendenzen wird es nicht besser werden. Aber wie geht es weiter? Ist Neujahr vorbei kommt Fasching, Karneval; und dann folgt gleich der Osterhase (Easter Bunny). Keine Zeit also um klug zu werden. Schlau ist ja jeder schon, und f?llt doch so oft herein.

Santi Euer -ohn-ismus-

1.1.06 17:29


Beschauliche Schauungen, Kontemplation


Liebe Freunde und Freundinnen,

Au?er den Meditationen gibt es auch noch die 'Beschaulichen Schauungen', Kontemplationen. Neun an der Zahl.
Die ersten vier Jhana:
" Es gibt M?nche, vier Jhana: Welche vier?
1) Da hat ein M?nch fern von den Sinnenfreuden, von unheilsamen Dingen mit Erw?gen und ?berlegen, durch Absonderung das freudig gl?ckliche erste Jhana (Versenkung) erreicht und verweilt darin.
2) Nachdem er das Denken innerlich/subjektiv eingestellt, die Gedanken ruhig gemacht hat, erreicht er mit geistiger Konzentration, ohne Erw?gen und ?berlegen durch Selbstversenkung das freudig, gl?ckliche zweite Jhana und verweilt darin.
3) In Freude und Gleichg?ltigkeit verweilt der Gleichm?tige nun besonnen und wohlbewu?t, und k?rperliches Wohl (Gl?cksempfindung) f?hlt,-erf?hrt, empfindet er, so wie es die Edlen verk?nden: 'Der Gleichm?tige weilt/ lebt angenehm,-gl?cklich und klar bewu?t', so erreicht er das dritte Jhana.
4) Nachdem Freud' und Leid aufgegeben sind, fr?heres Gl?ck und Leid vernichtet, erreicht er in Vollendung von Gleichmut und Ruhe das weder leid-, noch lustvolle, vierte Jh?na und verweilt darin. Dies sind nun die vier Jhana." (SN, Maggavagga,9.Jh?nasamyutta,1-12. Jh?n?disuttadv?dasaka?,)
Kleine Kostprobe:
Ich beginne in der Zur?ckgezogenheit, Zeitlosigkeit (von der Zeit bin ich nicht abh?ngig!) und Dunkelheit (D?mmerlicht, keine k?nstliche Beleuchtung, schlimm ist z.B. feenhafte Beleuchtung wie beim Fernsehen)- Ausschaltung des Wollens, Ausschaltung aller St?rungen.(wenns passiert, dann halt gute Miene zum ..... und ein andermal wieder probieren).
Die Erste beschauliche Schauung: So zur?ckgezogen von den Sinnenfreuden (gemeint sind alle Sinneseindr?cke), getrennt,-abgesondert von unheilsamen Dingen, erreicht man die mit Nachdenken und ?berlegen (Pr?fung, Entscheidung) freudige, gl?ckliche erste Schauung, darin verweilt man. So gerade-(eben nur) diesen K?rper (getrennt betrachten) von Freude und Gl?cksempfinden berieselt, durchn??t, erf?llt, durchdrungen, soda? nicht irgendeine Stelle des ganzen K?rpers abgesondert von (k?rperlicher) Freude und Gl?cksempfinden nicht durchtr?nkt w?re.'
Wenn das erste Jhana (pa?hama? jh?na? sam?pannassa) erreicht ist, werden die Hindernisse, Hemmungen (n?vara??) zur Ruhe gekommen sein.

"Wie wenn, Maharaja, ein geschickter Bader oder Badegeselle in einer Bronzesch?ssel oder -Platte Badepulver,-Essenzen angeh?uft hat und mit Wasser auff?llt, rundum befeuchtet, mischen,-kneten w?rde, oder spontan Badekonzentrat, zugeh?riges ?l, ?bersch?ssige Fettigkeit innen und au?en durchdrungen mit Fett,-?l, nicht triefte,-tr?pfelte; ebenso also ein Mensch gerade-eben-nur diesen K?rper mit Wohlbefinden (Freude) und Gl?cksempfinden (p?tisukhena) berieselte,-beregnete, durchn??te, f?llen,-durchdringen w?rde; nicht w?rde dann irgendwas am ganzen K?rper ausgenommen von Freude und Gl?cksempfindung sein, nicht durchdrungen, unbeteiligt sein. "

Die einen sagen, das Erlangen des Jhanas' sei zur Befreiung nicht notwendig. Dem steht aber entgegen, da? der Erhabene unmittelbar im Anschlu? an seine Aus?bung/Anwendung der Jhanas' ins Parinibbana einging, was er doch nicht getan h?tte wenn sie nicht erforderlich gewesen w?ren. Eine andere Sache ist die, ob es damals genauso war, wie beschrieben wurde, denn er selbst konnte es ja nicht mehr sagen, sondern die M?nche haben nur ihre Beobachtungen ?ber seinen damaligen Zustand wiedergeben k?nnen.
Andere sagen, die Jhanas' k?nnten nur fallweise oder durch besondere Eignung, Talent erreicht werden. Dem steht aber entgegen da? die ersten vier (die eigentlichen) Jhanas' sich ausschlie?lich auf k?rperliches Empfinden beziehen, also m??te es doch ?hnlich Joga, von jedem mehr oder weninger ‚leicht und ohne M?he' zu erreichen sein, wie es ja auch der Erhabene schildert.
Meiner Meinung nach wurde es bisher zu wenig oder zu wenig intensiv durchdacht und angewendet.
Auch mu? man sich wirklich v?llig darauf einstellen und l?nger vorbereiten als z.B. bei einer Meditation (so und so viele Minuten); es geht auch nicht mit Vorsatz oder auf Kommendo allein. Wenn die Vorbedingungen nicht stimmen ,geht es eben nicht, und nur mal eben so und aus jeder Stimmung heraus, auch nicht. Man mu? schon ‚gestimmt sein' und reichlich Zeit und Ruhe haben (Abgeschiedenheit) ohne jede St?rungsm?glichkeit. Als Einplanung in einen festen Tagesablauf eignet es sich wohl auch nicht.
Wahrscheinlich werden die Jhanas' aber mit der Zeit und Gew?hnung immer leichter und wenn man zur?ckgezogen lebt, leben kann, sogar als ‚Bed?rfnis danach' auftreten.

Das ist besser als Fernsehn, glaubt's mir oder probiert's. Fernsehn kann jeder, aber das ?
Santi Euer -ohn-ismus-

19.11.05 14:44


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