sacca metta ca
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Rückschau

Liebe Freunde und Freundinnen,

Wir sind nun am Ende unserer sehr kurzen Wegbeschreibung angekommen.
Vieles blieb hier noch unerw?hnt. Wer mitgegangen ist und Fragen hat, soll diese bitte stellen. Die vorangegangenen Texte l?sche ich jetzt und mache zun?chst in zwangloser Folge weiter mit Themen, die mich bewegen. Allm?hlich lasse ich dann meine Rufe verhallen, die in dieser Welt sowieso nicht geh?rt, und wenn, dann aber nicht beachtet werden, denn auf den Menschen st?rmt einfach zu viel ein. Je mehr er h?rt, umso weniger kann er behalten und mit immer mehr weltlichem Wissen wird das Nichtwissen um die Wahrheit und Wirklichkeit immer gr??er.
Sch?n und wertvoll war und ist trotzdem die Gelegenheit, die mir durch 'myBlog' geboten wurde, einer unerme?lichen Anzahl von Menschen einen Weg zu zeigen, der zu ihrer Befreiung f?hren k?nnte, wenn sie es nur erkennen wollten - vor allem WOLLTEN !

Schaff' Dir die andere Welt: S?la, Sam?dhi und Pa??a als Vorspann, dann
Geistige Befreiung (cetovimutti) von der Menschenwelt,
Geh' in die Abgeschiedenheit - zuhause! - nicht in der Ferne!
Betrachte die nichtmenschliche Umwelt, die anderen Wesen, die mit Dir leben wollen, es aber nicht k?nnen wenn Du sie umbringst, als dene Mitbr?der.
L??t Du sie gew?hren, so wird langsam ein 'GE-wunschenes Schlo?', eine 'Brahmainsel' aus Deiner Behausung, nicht aber wenn Du immer alles herausrei?t und umbringst,.
Wenn Du dann drau?en die V?gel, die Du als G?ste einl?dst, zufrieden siehst, abends die Igel schmatzen h?rst und der Marder, den Du unter Deinem Dach wohnen l??t, die Furcht vor Dir verliert, weil er Dich auch schon als Bruder sieht, bist auch Du zufrieden und eigentlich vollkommen gl?cklich, denn Du brauchst und willst ja sonst nichts mehr.
Wenn Du dann auch noch fast jeden Tag einem kleinen Wesen das Leben retten kannst, dann wei?t Du auch bald, wozu und warum Du auf der Welt bist.

Auf meinem Wege will ich Gutes tun, B?ses meiden, Mir Selbst treu bleiben!
Aus diesem Reichtum kann man G?te senden, tiefes Mitgef?hl, Mitfreude, Gleichmut; andern Wesen helfen durch Geben von Notwendigem, von Geborgenheit, Sicherheit; von der Guten Lehre, wo immer man ein aufnahmef?higes Herz daf?r findet!

Santi (die andern sind ohne Selbst, ich bin)
Euer -ohn-ismus-
9.10.05 15:24





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