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Erkenntnis

Liebe Freunde und Freundinnen,

Was soll an einem Fasching/Karneval-Sonntag schon an Erkenntnis zu gewinnen sein?
Die Menschen spielen wiedermal verrückt, und das sind sie ja auch recht eigentlich, das macht man Jahr für Jahr so und kaum einer denkt darüber nach. Früher, als der Mensch noch von Obrigkeit und Kirche als leibeigen angesehen wurde, brauchte man gelegentlich ein Ventil, um die gezielte Verwirrung ihres Denkens kurzfristig in andere Bahnen zu lenken, danach nur wieder umso stärker zu unterdrücken. Heute wird das alles von Mammon u.Co. erledigt. Die Ausbeutung ist die gleiche, nur anders, -subtiler. Nahm man ihm früher von Nichts den zehnten Teil, so nimmt man heute von etwas mehr die Hälfte. Die Hälfte nur um zu leben, die andere Hälfte dafür, daß er 'verwaltet' werden muß, weil er sonst garnicht existieren könnte,so meint man.
Das närrische Treiben, damit Narren vergessen sollen, darüber nachzudenken, sich einreden bzw. eingeredet bekommen, wie gut es ihnen geht. Dabei will der Mensch wie JEDES Wesen doch nur Wohlsein/Glück und die Vermeidung von Weh', sonst
garnichts.
Wie der Buddha im MS,51.S. sagt, 'sind wir Wesen, die Wohlsein be-gehren und Wehe verabscheuen', ein Satz, der auf der klarsten Anschau-ung beruht, sodaß er nicht näher bewiesen zu werden braucht.
Beim Menschen wird das noch teilweise eingesehen und zum Mammon-dienst(Geschäft) gemacht. Den Tieren und Pflanzen wird es verweigert, ins Gegenteil verkehrt und diese nur noch als Nutzobjekte angesehen. Feiertage der Menschen sind immer auch besondere Leidtage für Tier und Pflanzen. Bedrohungen der Menschen durch Krankheiten, Seuchen sind gleicherweise immer mit grausamer Vernichtung von Tieren verbunden, daß Tier muß immer mit seinem Leben für den Menschen bezahlen, allerdings auch noch etwas früher und auch sicherlich noch grausamer, denn z.B. bei den neuerlich so geschmacklos genannten 'Keulungen' geht es bestimmt nicht so human (pfui Teufel) zu, wie bei den routinemäßigen Schlachtungen.
Das alles also ist unsere 'humane', menschliche Gegenwart und Gesellschaft! Ist diese noch zu ertragen? Für mich nur, weil ich versuche, mit der Ordnung der Dinge dieser Welt nichts mehr zu tun zu haben und mich dementsprechend verhalte.

ICH HABE NICHTS MEHR MIT
DER ORDNUNG DER DINGE GEMEIN!
(Y±na 70, H.6., S.217.)

Die Konsequenzen aus Gammelfleisch (Samonellen)- Ekelfleisch (Kolibakterien)- Aas - jetzt noch Virusfleisch (Vogelgrippe), und immer so weiter, zieht ja doch niemand.
Das sind meine Erkenntnisse zum Faschingssonntag.

Santi Euer ohn-ismus-
26.2.06 10:57
 


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